Das ist der neue Vmate E2
- von Simon Gröflin
- 21.01.26
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Als langjähriger Vaper hatte ich bereits die Gelegenheit, den Voopoo Vmate E2 vor seiner Markteinführung ausgiebig zu testen. Der Vorgänger des handlichen Vmate Pod-Systems begleitete mich bereits für mehrere Monate. Beim ersten Vmate E überzeugten mich die Akkulaufzeit, die geschmacklich hervorragenden, ausgeklügelten und langlebigen Pods, dir mir meist problemlos einen ganzen Monat halten. Mit dem Vmate E2 ist nun schon der Nachfolger eingetroffen, der sowohl optisch als auch funktional mit ein paar Verbesserungen trumpft. Doch lohnt sich das Upgrade oder ist es der Vorgänger noch immer wert? Dazu mehr im folgenden Blogbeitrag.
Design und Handhabung des Vmate E2
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Besonders auffällig ist das metallene Seitenelement, das beim Einsetzen eines neuen Pods und beim Ziehen ein unauffälliges LED-Display unter einer metallenen Seitenleiste freigibt. Was mir besonders gefällt: Das Seitendisplay am Gehäuse zeigt unter einem schimmernden Balken den aktuellen Akkustand in Prozentangaben an, was sowohl praktisch als auch optisch ansprechend ist. Die Airflow-Regulierung an der Front wurde ebenfalls gelungen umgesetzt, da manche Vaper dazu neigen, sich die Airflow oft versehentlich von der Seite zu verstellen oder oft daran zu spielen. Der Schieberegler lässt sich präzise einstellen und bleibt auch bei häufigem Gebrauch zuverlässig an Ort und Stelle.
Akkulaufzeit und Ladeleistung
Im Lieferumfang befindet sich ein neuer 0.4-Ohm-Pod, der sich besonders für Vaper eignet, die einen restriktiveren, Shisha-ähnlichen Zug mit mehr Dampf bevorzugen. Für Vaper, die viel unterwegs sind, ist die schnelle Ladezeit von weniger als einer Stunde ein grosser Vorteil. So kannst du jederzeit schnell wieder losdampfen, ohne lange Wartezeiten. Was mich aber überrascht: Ich dampfe aktuell sowohl die Caliburn G3 Pro als auch den Vmate E2 mit dem neuen Pod von einem Widerstand von 0.4 Ohm. Beim Vmate E2 hält mir der Akku problemlos 3-4 Tage, während ich bei der G3 Pro mit ihrem 1000-mAh-Akku manchmal schon nach einem Tag wieder nachladen muss. Der Vmate E2 bietet nicht nur eine schnelle Ladefunktion, sondern auch eine höhere Akkukapazität von 1500 mAh (gegenüber den 1200 mAh des Vorgängermodells).
Pods und Dampferlebnis
Beim Vmate E2 funktionieren auch die Pods vom Vorgängermodell weiterhin, lediglich den neuen 0.4-Ohm-Pod kannst du nur auf dem Vmate E2 verwenden. Mit dem 0.4-Ohm-Pod kannst du mehr Dampf erzeugen und ein intensiveres Geschmackserlebnis geniessen, je nach deinem individuellen Zugverhalten. Wie der Vorgänger ist auch der Vmate E2 mit einer praktischen Zug-Automatik ausgestattet, die sich ohne Taste automatisch nach deinem Zugverhalten ausrichtet. Beim Einsetzen eines neuen Pods solltest du darauf achten, den Gummistopfen entlang der Pfeilrichtung zu öffnen, damit du dir diesen nicht versehentlich abreisst. Der 3-ml-Pod ist dank der transparenten Bauweise besonders benutzerfreundlich, da du jederzeit den Flüssigkeitsstand überprüfen kannst.
Spezifikationen
Gerätetyp | Mehrweg-Vape |
Gewicht | 95 g |
Grösse | 95 mm x 33.5 mm x 19 mm |
Batterie | 1500 mAh |
Mitgelieferte Coils | 0.4 Ω und 0.7 Ω |
Ausgangsleistung | max. 30 W |
Zugtechnik | Direkter Lungenzug (DL) und Mund zu Lunge (MTL) |
Liquidtank | 3 ml |
Lademöglichkeit | Mit USB-C Kabel |
Benutzerfreundlichkeit und Liquid-Wahl
Vergleich zum Vorgänger: Vmate E2 vs Vmate
Die Pod-Systeme von Voopoo
Fazit
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