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Vaporizer
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Warum einen Vaporizer verwenden?
Überlege dir zuerst, was du hauptsächlich verdampfen möchtest – getrocknete Kräuter, Konzentrate oder beides. Auch dein Konsumverhalten spielt eine Rolle: Für gelegentliches Vaporisieren reicht oft ein einfaches, kompaktes Modell, während du bei hochwertigen Geräten von einer präzisen Temperaturkontrolle und einer Konvektionsheizung profitierst. Ausserdem lohnt sich ein Blick auf die Akkulaufzeit, Aufheizzeit und die Reinigungsfreundlichkeit.
Ist ein Vaporizer schonender als Rauchen?
Ja, beim Rauchen entsteht durch Verbrennung ein Gemisch aus Schadstoffen wie Teer, Kohlenmonoxid, Benzol und Arsen. Beim Verdampfen von Blüten inhalierst du deutlich weniger dieser Schadstoffe. Der aromatische Dampf von Cannabis enthält sogar mehr Wirkstoffe und weniger Verbrennungsrückstände. Das Inhalieren von Aerosolen ist jedoch auch nicht völlig risikofrei und kann auch bei Vapos bei häufigem Konsum zu einer gewissen Belastung der Lunge führen.
Ist ein Vaporizer wirtschaftlicher als Joints?
Liefert ein Vaporizer einen besseren Geschmack?
Das Erlebnis ist beim Vaporisieren definitiv anders als beim Rauchen von Joints. Ohne Verbrennung kommen die natürlichen Aromen nuancierter und tiefgründiger durch. Viele beschreiben den Dampf als «sauberer» und geschmackvoller als Rauch.
Riecht es weniger beim Vaporisieren?
Der Dampf riecht beim Vaporisieren deutlich weniger intensiv als Rauch und verflüchtigt sich schneller – das kann auch ein Vorteil sein, wenn du diskret konsumieren möchtest.
Welche Vaporizer-Typen gibt es?
Portable Vaporizer
Kompakt, akkubetrieben und immer in der Hosentasche. Kleine Vaporizer wie der Wolkenkraft Aeris FX Mini oder der Da Vinci Miqro passen in jede Tasche. Dank der präzisen Temperaturkontrolle sind sie einfach zu bedienen. Die Akkulaufzeit reicht je nach Modell für vier bis fünf ganze Sessions pro Akkuladung.
Geeignet für: unterwegs, gelegentlichen Konsum, als erster Vaporizer
Tischvaporizer (Desktop Vaporizer)
Mehr Leistung und höhere Dampfqualität für zuhause. Der Volcano Hybrid von Storz & Bickel ist wohl der bekannteste Tischvaporizer weltweit. Tischvaporizer laufen über Strom und haben dadurch keinen Akku, den du nachladen musst – ideal für längere Sessions.
Der Puffco - New Peak Smart eRig Onyx ist ein elektrischer Dab Vaporizer und liegt bequem in der Hand. Er verfügt über eine grosszügige Kammer und eine Temperaturregelung in Echtzeit. Mit seiner nahtlosen Ein-Knopf-Bedienung, der hochwertigen Wasserfilterung und seinen vier voreingestellten Heizstufen macht der Peak von Puffco den Genuss von Öl jedes Mal zu einem echten Genuss.
Geeignet für: zuhause, längere Sessions, grössere Runden
Stift-Vaporizer (Pen, Konzentrate)
Kompakt und diskret und ideal für Konzentrate und Öle. Stift-Vaporizer wie der Puffco Plus 3.0 oder der Yocan Evolve Plus sind speziell für Konzentrate und Öle ausgelegt. Sie sind die kompakteste Form, bieten etwas weniger Leistung und Funktionen als Desktop-Modelle, aber erhitzen dank der Keramik-Kammern deutlich schneller als andere Vaporizers.
Geeignet für: Konzentrate, Einstieg, maximale Diskretion
Unsere Vaporizer-Empfehlungen
Einsteiger: Du willst einfach Gras verdampfen und deinen Vaporizer sowohl unkompliziert bedienen als auch reinigen können?
Wolkenkraft FX Mini Ultra, Aeris Ultra – tragbare Vaporizer mit echter Konvektions-Technologie und modellabhängigen Temperaturbereichen von etwa 100 bis über 220 °C, kompakt und einfach zu bedienen, primär für Kräuter ausgelegt, mit passenden Dosierkapseln jedoch auch für Extrakte, Wachse und Öle nutzbar.
Vaporizer mit mehr Kontrolle
Du willst das Beste aus deinen Kräutern holen und schätzt präzise Kontrolle:
Storz & Bickel Crafty+ – Hybrid, kompakt, Bluetooth-App, zwei werkseitigen Temperaturstufen, via Bluetooth und App regelbar bis 210°C. Made in Germany.
Storz & Bickel Mighty+ – Hybrid, grosses Display, lange Akkulaufzeit, die High-End-Liga unter den portablen Vaporizern. Der Mighty+ hat einen Temperaturbereich von 40° bis 210° und ist in 1-Grad-Schritten justierbar. Der Akku ist in 40 Minuten auf 80% geladen und das Aufheizen geschieht in ca. 60 Sekunden.
Premium-Segment
Höchste Dampfqualität, maximale Kontrolle:
Storz & Bickel Venty – der kompakte High‑End-Vaporizer von Storz & Bickel: Einstellbarer Luftstrom, Aufheizen in ca. 20 Sekunden und hybride Heizung für dichtes, geschmacksstarkes Vaporisieren. Per Gerät von 40–210 °C steuerbar, mit USB‑C-Supercharge (ca. 80% in 40 Minuten, passendes Netzteil nötig) und zwei starken Li‑Ion-Akkus für lange Sessions
Storz & Bickel Volcano Hybrid Vaporizer Onyx – der legendäre Tischvaporizer von Storz & Bickel mit präziser Temperatursteuerung von 40 °C bis 230 °C, App-Steuerung und grossem Füllvolumen, ideal für zuhause und Sessions in der Gruppe.
Konduktion, Konvektion oder Hybrid?
Die verschiedenen Heizmethoden beeinflussen sowohl Geschmack, Aufheizzeit als auch Effizienz.
Konvektions-Vaporizer überzeugen mit gleichmässigem, aromatischem Dampf – Hybrid-Modelle vereinen das Beste aus beiden Welten und sind besonders beliebt.
| Methode | Funktionsweise | Vorteil | Nachteil | Beispielgeräte |
|---|---|---|---|---|
| Konduktion | Material liegt direkt auf der heissen Fläche | Schnelles Aufheizen, einfache Bedienung | Erhitzung etwas ungleichmässiger | Da Vinci Miqro, Iven |
| Konvektion | Heisse Luft strömt durch das Material | Gleichmässiger, aromatischer Dampf | Längere Aufheizzeit | Wolkenkraft FX Mini, Äris Ultra |
| Hybrid | Kombination aus beiden Methoden | Schnell und gleichmässig | Komplexere Inbetriebnahme | Storz & Bickel Mighty+ |
Vaporizer in Betrieb nehmen
- Kräuter vorbereiten: Zerkleinere deine Blüten fein und gleichmässig – am besten mit einem Grinder mit sehr feinen Scheibensystem wie beim Flowermill Grinder. Je feiner die Struktur, desto besser die Extraktion.
- Kammer befüllen: Befülle die Kammer locker und gleichmässig und achte darauf, sie nicht zu überfüllen. Das verhindert gleichmässige Luftzirkulation.
- Gerät einschalten und vorheizen: Schalte deinen Vaporizer ein und wähle deine Starttemperatur. Die meisten Geräte zeigen an, wenn die Zieltemperatur erreicht ist – per LED, Display oder Vibration.
- Richtig ziehen: Ziehe langsam und gleichmässig – nicht zu schnell und nicht zu stark. Ein langer, ruhiger Zug von 5–8 Sekunden liefert dir die besten Ergebnisse.
- Temperatur anpassen: Nach den ersten Zügen kannst du die Temperatur schrittweise erhöhen. Viele starten bei etwa 175°C und erhöhen gegen Ende der Session auf 200–210°C.
- Session beenden: Schalte den Vaporizer nach deiner Session aus und lasse das Gerät abkühlen, bevor du die Kammer entleerst.
Für Konzentrate
Vaporizer reinigen und pflegen
Umso mehr du deinen Vapo regelmässig reinigst, desto besser ist der Geschmack. Rückstände in der Kammer oder im Mundstück beeinträchtigen auf die Dauer sowohl den Geschmack als auch die Leistung.
Nach jeder Session
Reinige die Heizkammer am besten immer mit dem mitgelieferten Bürstchen und pinsle sie gut aus.
Entferne sämtliche Rückstände, solange das Gerät noch leicht warm ist – dann lösen sie sich leichter.
Gründliche Reinigung
Bürste nach jeder Reinigung deine Heizkammer gut aus.
Kammer mit einem in Alkohol getränkten Wattestäbchen auswischen.
Für eine gründlichere Reinigung beachte die Herstelleranleitung des jeweiligen Gerätes. Metallteile kannst du meist auch in Isopropylalkohol (mind. 70%) einlegen.
Nach 15–30 Minuten gut ausspülen und gründlich trocknen lassen.
Wichtig: Verwende nur Isopropylalkohol – kein Spülmittel und keine anderen Lösungsmittel.
Die richtige Temperatur beim Vaporisieren
Die Temperatur ist der wichtigste Parameter. Ist sie zu niedrig, erzielst du weniger Wirkung. Ist sie zu hoch, können dir auch Blüten verbrennen. Taste dich schrittweise heran.
Tipp: Beginne immer bei 170–180°C und taste dich langsam nach oben. So lernst du dein Gerät und auch deine eigene Geschmacksneigung kennen, ohne zu viel Material zu verbrauchen.
| Material | Empfohlener Bereich | Wirkung / Hinweis |
|---|---|---|
| Blüten | 170–200 °C | 170–185 °C: für mehr Geschmack 185–200 °C: stärkere Wirkung, dichterer Dampf |
| Hasch | 190–210 °C | Höhere Temperatur nötig, damit sich die Wirkstoffe gut lösen; am besten langsam hochtasten. |
| Wax und Konzentrate | 200–220 °C | Eher hoch temperieren; mit kleinen Mengen beginnen. |
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Häufig gestellte Fragen
Ein Vaporizer ist ein Gerät, das Kräuter, CBD‑Blüten oder Konzentrate auf eine kontrollierte Temperatur unterhalb des Verbrennungspunkts erhitzt, meist zwischen 170 und 220 °C (für Blüten typischerweise 170-200 °C). Statt Rauch entsteht dabei inhalierbarer Dampf, der ohne Teer und deutlich weniger schädliche Verbrennungsprodukte auskommt. Im Inneren arbeitet der Vaporizer je nach Modell mit einer beheizten Kammer oder heisser Luft, welche die Wirkstoffe schonend aus dem Pflanzenmaterial löst. Dadurch werden die Cannabinoide und Terpene effizienter freigesetzt und der Geschmack bleibt deutlich sauberer als beim Verbrennen, egal ob in tragbaren Vaporizern, Tischgeräten oder speziellen Konzentrat-Vaporizern.
Ein guter Vaporizer sollte einfach zu reinigen sein und eine effiziente Heiztechnologie sowie eine zuverlässige Akkulaufzeit bieten. Für Einsteiger empfehlen sich der Wolkenkraft Aeris, FX Mini oder FX Mini Ultra. Wer gleichmässigere Verdampfungsqualität bevzorzugt, greift zum Storz & Bickel Crafty+ oder Mighty+. Entscheidend ist auch die Frage, ob du Dry Herb, Konzentrate oder beides bevorzugst.
Ja, CBD-Blüten lassen sich hervorragend mit einem Dry-Herb-Vaporizer verdampfen. Empfehlenswert sind der Wolkenkraft FX Mini, der Aeris Ultra oder FX Ultra. Die Wirkstoffe werden auch bei CBD viel effizienter aufgenommen als bei einem Joint.
Typischerweise reicht dir eine Füllung für eine ganze Session von 8–12 Zügen, je nach Gerät und Temperatur. Ob dein Material aufgebraucht ist, erkennst du daran, wenn der Dampf deutlich nachlässt und der Geschmack bitterer wirkt. Die Farbe des sogenannten ABV-Materials («Already Been Vaped») wechselt von grün zu hellbraun bis dunkelbraun.
Die meisten Dry-Herb-Vaporizer eignen sich hervorragend für getrocknete Kräuter wie Cannabis oder CBD-Blüten, aber auch für andere Kräutermischungen. Spezielle Konzentrat-Vaporizer oder Hybrid-Geräte können auch mit Wachsen, Ölen und Hasch umgehen. Wichtig: Verwende nur Geräte, die explizit für den jeweiligen Anwendungsfall ausgelegt sind.
Die ideale Temperatur hängt vom Material ab, liegt aber meist in einem Bereich statt bei einem fixen Wert. Für Kräuter und Cannabisblüten empfehlen wir dir, bei etwa 175–180 °C zu starten und dich dann in kleinen Schritten nach oben zu tasten; so findest du deine persönliche Idealtemperatur und kannst gegen Ende der Session auf etwa 200–210 °C erhöhen, um die restlichen Wirkstoffe auszuschöpfen. Für Hasch sind etwas höhere Temperaturen sinnvoll, meist etwa 190–210 °C, da Hasch kompakter ist und mehr Hitze erfordert. Wax und andere Konzentrate werden in der Regel etwas heisser verdampft, etwa im Bereich von 200–220 °C, da sie sehr konzentriert sind und bei zu niedrigen Temperaturen kaum wirksam verdampfen.
Beim Vaporisieren von Kräutern solltest du vor allem Mahlgrad, Feuchtigkeit und Befüllung beachten. Mahle dein Cannabis mit einem hochwertigen Grinder möglichst fein und gleichmässig. Verwende gut getrocknetes, nicht zu feuchtes Kraut, da Feuchtigkeit die Dampfentwicklung deutlich reduzieren kann. Befülle die Heizkammer locker und nicht bis zum Anschlag, damit der Luftstrom ungehindert zirkulieren kann. Für ein ausgewogenes Verhältnis aus Geschmack und Wirkung haben sich mittlere Temperaturen (ca. 180–200 Grad) bewährt, zu heiss eingestellt riskierst du harschen Dampf und Überhitzung des Materials.[
Schalte das Gerät aus, lass es kurz abkühlen und schraube den Aufsatz bzw. den Atomizer ab. Entferne vorsichtig den alten Konzentrat‑Coil aus der Kammer und setze den neuen Coil ein. Beachte die jeweiligen Bedienungsanleitungen.