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              Warum einen Vaporizer verwenden?

              Überlege dir zuerst, was du hauptsächlich verdampfen möchtest – getrocknete Kräuter, Konzentrate oder beides. Auch dein Konsumverhalten spielt eine Rolle: Für gelegentliches Vaporisieren reicht oft ein einfaches, kompaktes Modell, während du bei hochwertigen Geräten von einer präzisen Temperaturkontrolle und einer Konvektionsheizung profitierst. Ausserdem lohnt sich ein Blick auf die Akkulaufzeit, Aufheizzeit und die Reinigungsfreundlichkeit.

              Ja, beim Rauchen entsteht durch Verbrennung ein Gemisch aus Schadstoffen wie Teer, Kohlenmonoxid, Benzol und Arsen. Beim Verdampfen von Blüten inhalierst du deutlich weniger dieser Schadstoffe. Der aromatische Dampf von Cannabis enthält sogar mehr Wirkstoffe und weniger Verbrennungsrückstände. Das Inhalieren von Aerosolen ist jedoch auch nicht völlig risikofrei und kann auch bei Vapos bei häufigem Konsum zu einer gewissen Belastung der Lunge führen.

              Ja, bei einem Vaporizer legst du nur eine geringe Menge Gras in deine Heizkammer. Du benötigst deutlich weniger Material für denselben Effekt. Das bereits verdampfte Material (ABV – Already Been Vaped) lässt sich zudem noch anderweitig verwenden, beispielsweise für Tinkturen. 

              Das Erlebnis ist beim Vaporisieren definitiv anders als beim Rauchen von Joints. Ohne Verbrennung kommen die natürlichen Aromen nuancierter und tiefgründiger durch. Viele beschreiben den Dampf als «sauberer» und geschmackvoller als Rauch. 

              Der Dampf riecht beim Vaporisieren deutlich weniger intensiv als Rauch und verflüchtigt sich schneller – das kann auch ein Vorteil sein, wenn du diskret konsumieren möchtest.

              Welche Vaporizer-Typen gibt es?

              Portable Vaporizer

              Kompakt, akkubetrieben und immer in der Hosentasche. Kleine Vaporizer wie der Wolkenkraft Aeris FX Mini oder der Da Vinci Miqro passen in jede Tasche. Dank der präzisen Temperaturkontrolle sind sie einfach zu bedienen. Die Akkulaufzeit reicht je nach Modell für vier bis fünf ganze Sessions pro Akkuladung.

               

              Geeignet für: unterwegs, gelegentlichen Konsum, als erster Vaporizer

              Tischvaporizer (Desktop Vaporizer)

              Mehr Leistung und höhere Dampfqualität für zuhause. Der Volcano Hybrid von Storz & Bickel ist wohl der bekannteste Tischvaporizer weltweit. Tischvaporizer laufen über Strom und haben dadurch keinen Akku, den du nachladen musst – ideal für längere Sessions. 

               

              Der Puffco - New Peak Smart eRig Onyx ist ein elektrischer Dab Vaporizer und liegt bequem in der Hand. Er verfügt über eine grosszügige Kammer und eine Temperaturregelung in Echtzeit. Mit seiner nahtlosen Ein-Knopf-Bedienung, der hochwertigen Wasserfilterung und seinen vier voreingestellten Heizstufen macht der Peak von Puffco den Genuss von Öl jedes Mal zu einem echten Genuss. 

               

              Geeignet für: zuhause, längere Sessions, grössere Runden

              Stift-Vaporizer (Pen, Konzentrate)

              Kompakt und diskret und ideal für Konzentrate und Öle. Stift-Vaporizer wie der Puffco Plus 3.0 oder der Yocan Evolve Plus sind speziell für Konzentrate und Öle ausgelegt. Sie sind die kompakteste Form, bieten etwas weniger Leistung und Funktionen als Desktop-Modelle, aber erhitzen dank der Keramik-Kammern deutlich schneller als andere Vaporizers. 

               

              Geeignet für: Konzentrate, Einstieg, maximale Diskretion

              Portable Vaporizer und Tischvaporizer für Kräuter im Vergleich

              Unsere Vaporizer-Empfehlungen

              Einsteiger: Du willst einfach Gras verdampfen und deinen Vaporizer sowohl unkompliziert bedienen als auch reinigen können?

               

              Wolkenkraft FX Mini Ultra, Aeris Ultra – tragbare Vaporizer mit echter Konvektions-Technologie und modellabhängigen Temperaturbereichen von etwa 100 bis über 220 °C, kompakt und einfach zu bedienen, primär für Kräuter ausgelegt, mit passenden Dosierkapseln jedoch auch für Extrakte, Wachse und Öle nutzbar.

              Vaporizer mit mehr Kontrolle

              Du willst das Beste aus deinen Kräutern holen und schätzt präzise Kontrolle:

               

              Storz & Bickel Crafty+ – Hybrid, kompakt, Bluetooth-App, zwei werkseitigen Temperaturstufen, via Bluetooth und App regelbar bis 210°C. Made in Germany.

               

               

              Storz & Bickel Mighty+ – Hybrid, grosses Display, lange Akkulaufzeit, die High-End-Liga unter den portablen Vaporizern. Der Mighty+ hat einen Temperaturbereich von 40° bis 210° und ist in 1-Grad-Schritten justierbar. Der Akku ist in 40 Minuten auf 80% geladen und das Aufheizen geschieht in ca. 60 Sekunden. 

              Premium-Segment

              Höchste Dampfqualität, maximale Kontrolle:

               

              Storz & Bickel Venty – der kompakte High‑End-Vaporizer von Storz & Bickel: Einstellbarer Luftstrom, Aufheizen in ca. 20 Sekunden und hybride Heizung für dichtes, geschmacksstarkes Vaporisieren. Per Gerät von 40–210 °C steuerbar, mit USB‑C-Supercharge (ca. 80% in 40 Minuten, passendes Netzteil nötig) und zwei starken Li‑Ion-Akkus für lange Sessions

               

               Storz & Bickel Volcano Hybrid Vaporizer Onyx – der legendäre Tischvaporizer von Storz & Bickel mit präziser Temperatursteuerung von 40 °C bis 230 °C, App-Steuerung und grossem Füllvolumen, ideal für zuhause und Sessions in der Gruppe.

               

              Konduktion, Konvektion oder Hybrid?

              Die verschiedenen Heizmethoden beeinflussen sowohl Geschmack, Aufheizzeit als auch Effizienz. 

              Konvektions-Vaporizer überzeugen mit gleichmässigem, aromatischem Dampf – Hybrid-Modelle vereinen das Beste aus beiden Welten und sind besonders beliebt.

              Methode Funktionsweise Vorteil Nachteil Beispielgeräte
              Konduktion Material liegt direkt auf der heissen Fläche Schnelles Aufheizen, einfache Bedienung Erhitzung etwas ungleichmässiger Da Vinci Miqro, Iven
              Konvektion Heisse Luft strömt durch das Material Gleichmässiger, aromatischer Dampf Längere Aufheizzeit Wolkenkraft FX Mini, Äris Ultra
              Hybrid Kombination aus beiden Methoden Schnell und gleichmässig Komplexere Inbetriebnahme Storz & Bickel Mighty+

              Vaporizer in Betrieb nehmen

              1. Kräuter vorbereiten: Zerkleinere deine Blüten fein und gleichmässig – am besten mit einem Grinder mit sehr feinen Scheibensystem wie beim Flowermill Grinder. Je feiner die Struktur, desto besser die Extraktion. 

              2. Kammer befüllen: Befülle die Kammer locker und gleichmässig und achte darauf, sie nicht zu überfüllen. Das verhindert gleichmässige Luftzirkulation. 

              3. Gerät einschalten und vorheizen: Schalte deinen Vaporizer ein und wähle deine Starttemperatur. Die meisten Geräte zeigen an, wenn die Zieltemperatur erreicht ist – per LED, Display oder Vibration.

              4. Richtig ziehen: Ziehe langsam und gleichmässig – nicht zu schnell und nicht zu stark. Ein langer, ruhiger Zug von 5–8 Sekunden liefert dir die besten Ergebnisse.

              5. Temperatur anpassen: Nach den ersten Zügen kannst du die Temperatur schrittweise erhöhen. Viele starten bei etwa 175°C und erhöhen gegen Ende der Session auf 200–210°C.

              6. Session beenden: Schalte den Vaporizer nach deiner Session aus und lasse das Gerät abkühlen, bevor du die Kammer entleerst.

              Für Konzentrate

              Puffco Plus 3.0 – Der Puffco Plus ist ein tragbarer All-in-One-Dab-Stift, mit dem du Konzentrate überall geniessen kannst. Das Mundstück beherbergt einen «Dart», ein ausziehbares Ladewerkzeug, das in die Keramikkammer eingeführt wird, um dir ein diskretes und geschmacksvolles Erlebnis zu ermöglichen. Die 510er-Batterie verfügt über nur einen Knopf und du hast drei präzise Heizstufen.
               
              Yocan Evolve Plus – Speziell für Konzentrate konzipiert, ermöglicht dir der Yocan Evolve Plus mit seinem 1100-mAh-Akku und seinem Dual-Quarz-Wachs-Atomizer eine sehr gute Dampfproduktion und einen hervorragenden Geschmack. Dank seines 510er-Gewindes ist der Yocan auch für eine längere Nutzung geeignet. Die Verdampfung erfolgt über eine keramische Konvektionskammer für gleichmässige Erhitzung. Ein OLED-Display gibt dir zusätzlich Aufschluss über sämtliche Temperaturen und deine Sessions.
               
              Pulsar Barb Fire Kit – Speziell für Wachs entwickelt, ermöglicht das Pulsar Barb Fire Kit mit seinem 1450-mAh-Akku und 510er-Gewinde und seinem dualen Kanthal-Quarzspulen-System eine schnelle Vaporisation für sofortige und kräftige Dampfproduktion und eignet sich sowohl für Anwender, die sanfte, geschmacksvolle Züge bevorzugen, als auch für fortgeschrittene User, die gerne mit sehr grossen Dampfwolken vaporisieren möchten.
              Nahaufnahme eines Vaporizers mit Kartuschensystem – Fokus auf Bedienknöpfe und Chromdetails.
              Kräutervaporizer mit Bürste und Zubehör zum Reinigen und Pflegen der Kräuterkammer

              Vaporizer reinigen und pflegen

              Umso mehr du deinen Vapo regelmässig reinigst, desto besser ist der Geschmack. Rückstände in der Kammer oder im Mundstück beeinträchtigen auf die Dauer sowohl den Geschmack als auch die Leistung.

               

              Nach jeder Session

              Reinige die Heizkammer am besten immer mit dem mitgelieferten Bürstchen und pinsle sie gut aus.


              Entferne sämtliche Rückstände, solange das Gerät noch leicht warm ist – dann lösen sie sich leichter.

              Gründliche Reinigung

              Bürste nach jeder Reinigung deine Heizkammer gut aus. 


              Kammer mit einem in Alkohol getränkten Wattestäbchen auswischen.


              Für eine gründlichere Reinigung beachte die Herstelleranleitung des jeweiligen Gerätes. Metallteile kannst du meist auch in Isopropylalkohol (mind. 70%) einlegen. 


              Nach 15–30 Minuten gut ausspülen und gründlich trocknen lassen.

              Wichtig: Verwende nur Isopropylalkohol – kein Spülmittel und keine anderen Lösungsmittel.

              Die richtige Temperatur beim Vaporisieren

              Die Temperatur ist der wichtigste Parameter. Ist sie zu niedrig, erzielst du weniger Wirkung. Ist sie zu hoch, können dir auch Blüten verbrennen. Taste dich schrittweise heran. 

              Tipp: Beginne immer bei 170–180°C und taste dich langsam nach oben. So lernst du dein Gerät und auch deine eigene Geschmacksneigung kennen, ohne zu viel Material zu verbrauchen. 

              Material Empfohlener Bereich Wirkung / Hinweis
              Blüten 170–200 °C 170–185 °C: für mehr Geschmack
              185–200 °C: stärkere Wirkung, dichterer Dampf
              Hasch 190–210 °C Höhere Temperatur nötig, damit sich die Wirkstoffe gut lösen; am besten langsam hochtasten.
              Wax und Konzentrate 200–220 °C Eher hoch temperieren; mit kleinen Mengen beginnen.

               

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              Egal ob du einen Dry Herb Vaporizer, einen CBD Vaporizer oder ein spezielles Konzentrat-System suchst – bei Smokee findest du eine grosse Auswahl an hochwertigen Modellen renommierter Marken. Entdecke unsere Bestseller und finde den passenden Vaporizer für deine Bedürfnisse. Wenn du vor dem Kauf noch Fragen hast, wirst du in unseren Filialen in der Schweiz kompetent beraten.

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              Verschiedene Vaporizer-Modelle auf einem Holztisch, darunter Geräte von iven, Wolkenkraft, Storz & Bickel und Puffco, jeweils mit ihren Verpackungen im Hintergrund.

              Häufig gestellte Fragen

              Ein Vaporizer ist ein Gerät, das Kräuter, CBD‑Blüten oder Konzentrate auf eine kontrollierte Temperatur unterhalb des Verbrennungspunkts erhitzt, meist zwischen 170 und 220 °C (für Blüten typischerweise 170-200 °C). Statt Rauch entsteht dabei inhalierbarer Dampf, der ohne Teer und deutlich weniger schädliche Verbrennungsprodukte auskommt. Im Inneren arbeitet der Vaporizer je nach Modell mit einer beheizten Kammer oder heisser Luft, welche die Wirkstoffe schonend aus dem Pflanzenmaterial löst. Dadurch werden die Cannabinoide und Terpene effizienter freigesetzt und der Geschmack bleibt deutlich sauberer als beim Verbrennen, egal ob in tragbaren Vaporizern, Tischgeräten oder speziellen Konzentrat-Vaporizern. 

              Ein guter Vaporizer sollte einfach zu reinigen sein und eine effiziente Heiztechnologie sowie eine zuverlässige Akkulaufzeit bieten. Für Einsteiger empfehlen sich der Wolkenkraft Aeris, FX Mini oder FX Mini Ultra. Wer gleichmässigere Verdampfungsqualität bevzorzugt, greift zum Storz & Bickel Crafty+ oder Mighty+. Entscheidend ist auch die Frage, ob du Dry Herb, Konzentrate oder beides bevorzugst.

              Ja, CBD-Blüten lassen sich hervorragend mit einem Dry-Herb-Vaporizer verdampfen. Empfehlenswert sind der Wolkenkraft FX Mini, der Aeris Ultra oder FX Ultra. Die Wirkstoffe werden auch bei CBD viel effizienter aufgenommen als bei einem Joint.

              Typischerweise reicht dir eine Füllung für eine ganze Session von 8–12 Zügen, je nach Gerät und Temperatur. Ob dein Material aufgebraucht ist, erkennst du daran, wenn der Dampf deutlich nachlässt und der Geschmack bitterer wirkt. Die Farbe des sogenannten ABV-Materials («Already Been Vaped») wechselt von grün zu hellbraun bis dunkelbraun.

              Die meisten Dry-Herb-Vaporizer eignen sich hervorragend für getrocknete Kräuter wie Cannabis oder CBD-Blüten, aber auch für andere Kräutermischungen. Spezielle Konzentrat-Vaporizer oder Hybrid-Geräte können auch mit Wachsen, Ölen und Hasch umgehen. Wichtig: Verwende nur Geräte, die explizit für den jeweiligen Anwendungsfall ausgelegt sind.

              Die ideale Temperatur hängt vom Material ab, liegt aber meist in einem Bereich statt bei einem fixen Wert. Für Kräuter und Cannabisblüten empfehlen wir dir, bei etwa 175–180 °C zu starten und dich dann in kleinen Schritten nach oben zu tasten; so findest du deine persönliche Idealtemperatur und kannst gegen Ende der Session auf etwa 200–210 °C erhöhen, um die restlichen Wirkstoffe auszuschöpfen. Für Hasch sind etwas höhere Temperaturen sinnvoll, meist etwa 190–210 °C, da Hasch kompakter ist und mehr Hitze erfordert. Wax und andere Konzentrate werden in der Regel etwas heisser verdampft, etwa im Bereich von 200–220 °C, da sie sehr konzentriert sind und bei zu niedrigen Temperaturen kaum wirksam verdampfen. 

              Beim Vaporisieren von Kräutern solltest du vor allem Mahlgrad, Feuchtigkeit und Befüllung beachten. Mahle dein Cannabis mit einem hochwertigen Grinder möglichst fein und gleichmässig. Verwende gut getrocknetes, nicht zu feuchtes Kraut, da Feuchtigkeit die Dampfentwicklung deutlich reduzieren kann. Befülle die Heizkammer locker und nicht bis zum Anschlag, damit der Luftstrom ungehindert zirkulieren kann. Für ein ausgewogenes Verhältnis aus Geschmack und Wirkung haben sich mittlere Temperaturen (ca. 180–200 Grad) bewährt, zu heiss eingestellt riskierst du harschen Dampf und Überhitzung des Materials.[

              Schalte das Gerät aus, lass es kurz abkühlen und schraube den Aufsatz bzw. den Atomizer ab. Entferne vorsichtig den alten Konzentrat‑Coil aus der Kammer und setze den neuen Coil ein. Beachte die jeweiligen Bedienungsanleitungen. 

              Was ist Pixl Vape?

              Pixl Vape ist eine noch relativ junge Vape-Marke aus dem Vereinigten Königreich. Verspielt, farbig, knallig – die Pixl Vapes erinnern fast an ein kleines Tech-Gadget. Im Fokus stehen viele kräftig-fruchtige und teils sehr kühle oder auch säuerliche Lemon-Geschmacksrichtungen. Technisch steckt dahinter nichts anderes als ein kompakter Akkuträger mit einem grosszügigen 850-mAh-Akku und ein zweiteiliges Pod-Kartuschen-System. Spannend ist, dass du die magnetische Pod-Kartuschen-Einheit je nach Lust und Laune bei diesem System ganz einfach rausnehmen und wechseln kannst. 

              Unser Videotestbericht zum Pixl 8000

              Lust auf mehr? Neben dem Vmate E2 Review findest du viele weitere spannende Vape-Videos auf unserem Smokee YouTube-Kanal – kommentiere gleich dort mit.

              Was steckt im Pixl Vape Kit?

              Im Mundstück steckt die Verdampfereinheit. Diese ist schon mit 2 ml Liquid vorbefüllt. Wenn du den zusätzlichen 10-ml-Behälter aus der Packung oder einem Nachfüll-Set einsetzt, entsteht daraus die ganze Liquid-Einheit mit 12 Milliliter Liquid im ganzen Behälter.

               

              Ebenfalls im Set enthalten ist der kleine handliche Akkuträger (99 × 44 × 23 mm). Der Vape ist nur etwa 74 Gramm leicht. Beim Material könnte man meinen, dass Pixl ein wenig bei Lost Mary abgeschaut hat. Es ist ein leichtes, ähnlich griffiges Kunststoff-Metall-Gehäuse mit einem kleinen Display. Einziger Unterschied - der Akku hält mit 850 mAh gegenüber 650 mAh ein wenig länger. 

               

              Und ein nettes Extra: Durch zweimaliges Tippen auf eine untere Taste, leuchtet eine Flamme und du kannst noch ein wenig hochschalten mit der Ausgabeleistung für mehr Geschmack und Dampf. 

              Pixl Vape 8000 Kit mit Display, USB-C-Anschluss und 850-mAh-Akku

              Die Aromen von Pixl Vape 8000

              Was bei den Pixl Vapes sicher einzigartig ist, sind die kräftig-fruchtigen Geschmäcker wie Juicy Peach (saftiger Pfirsich), Strawberry Burst, Blueberry Raspberry, aber auch die vielen frisch-spritzig-mentholigen Linien wie Watermelon Ice und Cherry Ice. Darüber hinaus hat es zitronige Geschmäcker wie die Lemon Lime und weitere vielversprechende Geschmacksrichtungen wie den kräftigen Double Apple und eben Cola Lime mit gleichbleibender Intensität.

              Wie nimmt man den Pixl Vape 8000 in Betrieb?

              Die Inbetriebnahme ist simpel – und das Liquid bleibt, wo es hingehört. Nämlich weder an den Pods und dem Behälter noch am Gerät. Man zieht lediglich die Gumminoppen aus den Öffnungen der Verdampfereinheit und dem Nachfüllbehälter und steckt sie zusammen. Einmal zusammengesetzt, haften die beiden Einheiten fix aneinander. 

               

              Die Liquid-Einheit gleitet magnetisch in den Akkuträger und schnappt ein. Das ist sehr gut gemacht und soll auch so sein, denn die Kontakte im Akkuträger mögen bekanntlich kein auslaufendes Liquid und ständiges Kondenswasser. 

               

              Man kann also mit demselben Akkuträger in Prinzip immer zwischen mehreren Geschmäckern nahtlos wechseln. Und es sieht irgendwie auch noch witzig aus. Aus einem rot-gelben Cola Lime Kit wird durchs Zusammensetzen mit dem keck-grünen Fresh Mint, quasi ein kleines Pantherchamäleon.

              Die Komponenten des Pixl Vape 8000

              Pixl Vape im Erfahrungsbericht von Smokee mit geöffnetem Gehäuse und Innenansicht des Geräts

              Wie ist der Geschmack?

              Die geschmacklichen Präferenzen sind letzten Endes immer ein wenig subjektiv.

               

              Wenn man wie ich eher nur ab und zu einen Hybrid-Vape dampft, einfach wegen der intensiv-frischen Liquids, kann es sein, dass man auch schnell einmal bei einem Favourite landet, wie Fresh Mint und davon nicht mehr loskommt. 

               

              Ich muss aber sagen, dass mich bei Pixl doch etwa zwei Geschmäcker, die ich probiert habe, auf Anhieb überzeugten – und das ist selten der Fall.

               

              Besonders Cola Lime, das ich zunächst wegen der zusätzlichen Säure als ein wenig atypisch für eine Cola empfunden habe. Aber es hat sich schnell in mein neurosensorisches Geschmacksgedächtnis eingenistet und ich muss es nun wohl ab und zu wieder haben. Und da wäre noch Juicy Peach, ein Evergreen, der saftige Pfirsich – ich würde mir das normal nicht geben. Aber Pixl bleibt der Linie treu – auch sehr rund und nicht künstlich. 

               

              Und was ich bisher auch noch nie so richtig für mich entdeckt habe, war Cherry Ice.

               

              Oh, mein Gott. Das ist echt einmal eine Kirsche, die mich umhaut, mit einem leicht cremig-vollmundigen Charakter, die Süsse nicht zu aufdringlich. Blueberry Raspberry, das kennt man auch von vielen Vape-Marken – habe ich auch probiert. Das sind süsse Baubeeeren mit leicht herb-sauren Himbeeren. Das war irgendwie gut, aber für mich persönlich einen Tick zu süss-sauer. Seither bin ich aber nach Fresh Mint beim Cherry Ice hängengeblieben. 

              Bewährt sich das Vape Kit von Pixl im Alltag?

              Wir haben Pixl Vape 8000 während mehrerer Wochen im Alltag ausgiebig getestet und sind zu folgenden Resultaten gelangt: 

              Die Vape-Kartuschen lassen sich sehr einfach aus dem Blister entfernen und einsetzen. 

              Die Inbetriebnahme des Vape Kits ist einfach, man braucht kaum eine Anleitung.

              Die Akkustand-Anzeige ist schick und gut sichtbar. 

              Die Kindersicherung mit fünf schnellen Klicks ist ein zusätzlicher Pluspunkt

              Das Format und die Handlichkeit sind perfekt, nicht zu gross und nicht zu klein 

              Keine Burn-Hits, echt nicht.

              Attraktive Preis-Leistung und sehr viele Aromen, die gleich überzeugen! 

              Der Turbo-Knopf ist ein witziges Extra, um etwas mehr Dampf zu haben.

              Der Akku hält mehrere Tage und ist via USB-C schnell geladen, in etwa 45-60 Minuten.
               
              Übrigens: Aus Neugier habe ich auch schon einen noch fast vollen Pixl Vape einen Tag an der prallen Sonne im Auto gelassen. Und siehe da: Abends war kein Tropfen Liquid ausgelaufen.

               

              Für wen eignet sich Pixl Vape?

              Das Hybrid Vape Kit spricht eine breite Zielgruppe an. Sowohl Dampfer, die wie ich nur ab und zu Lust auf ein süss-fruchtig-leckeres Liquid haben, das dann aber einfach stimmen muss. Interessant ist der Pixl Vape sicher auch für alle, die gerne einen grossen Vorrat an Pods mit sich führen oder Vapes mit grosser Liquidmenge schätzen. Last but not least lohnt sich Pixl, wenn du Lost Mary und Elfbar schon kennst. 


              Was bei den Pixl Vapes sicher einzigartig ist, sind die kräftige Aromen, die bis zum letzten Zug nicht nachlassen, aber auch das riesige Aromenspektrum. Dank der frischen Coils bei jedem kompletten Pod-Wechsel ist aber der Vorteil auch bei diesen Hybrid-Vapes eigentlich derselbe wie bei den neusten Lost Mary, Vozol und Elfbar. Du hast dadurch praktisch keinen verbrannten Beigeschmack, einen konstanten Dampf und längere Geschmackshaltbarkeit. 

              Alle Pixl Vapes 8000

              Fazit: Lohnt sich Pixl Vape 8000?

              Ich finde Pixl Vape eine sehr überzeugende Linie mit sehr vielen überraschenden wuchtigen Sorten. Besonders gefällt mir, dass man bei diesem Hybrid-Vape sehr einfach zwischen den verschiedenen Flavours wechseln kann. Ist es besser als Lost Mary oder Elfbar? Wenn Pixl etwas richtig macht, ist es die Vielfalt an den aussergewöhnlichen Geschmackskombinationen, die man anderswo weniger findet wie dieses herrliche Fresh Mint (ja, ich komm wohl nicht mehr davon weg), die Lime-Profile und besonders die exotischeren Beerenkombinationen wie Blue Cherry Cranberry. 

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